Donnerstag, 14. August 2008

Das untote Käuzchen...

... war gestern mal wieder einer der vielen Lacher auf dem Ärzte-Konzert in Losheim am Stausee. Immer wieder lustig, die Jungs. So geil wie der Und-jetzt-noch-die-Ärzte-montags-nach-Rock-am-Ring-Abend vor ein paar Wochen war es nicht ganz, aber trotzdem wieder großes Tennis. Das lag u.a. daran, dass es in der kleinen Saarlandhalle generell immer am überkochen ist, dann in Losheim auch mehr Leute waren, die anscheinend "einfach mal so" hin sind (teilweise kannten die auch nur Lieder vom neuen Album und so richtig klatsch- und springbegeistert waren die auch nicht) und wir dieses Mal auch nicht so weit vorn standen. Das wiederum lag auch daran, dass ich seit 2 Wochen Rückenprobleme habe und Pogo und Moshpit da nicht gerade gesundheitsfördernd sind. So richtig lustig isses eben nur direkt vor der Bühne.

Ja, ich singe auch heute immer noch gerne mit bei "Teenagerliebe", "Ist das alles", "Der Graf" oder "Zu spät". Und das neue Album ist eigentlich ziemlich gut. Dass es immer noch Spaß macht, auf Konzerte einer Band zu gehen, deren Alben man sich damals im Doppel-Kassettendeck kopiert hat, liegt auch an der unglaublichen Ausdauer der Jungs und der Tatsache, dass die nach über 20 Jahren auf der Bühne immer wieder was neues bringen und einen Haufen Spaß auf der Bühne haben. Die Ansagen und die Liebesbekundungen zwischen Farin und Bela :-D sind immer wieder anders und immer wieder neu. Oder die komischen Einlagen von Farin und Bela, die traditionell zu einem Rod-Song dazugehören. Und nicht zu vergessen die zuweilen sehr anspruchsvollen Gesangsaufgaben ans Publikum und diverse Abwandlungen der LaOla-Welle, wobei die Sitz-LaOla wohl mittlerweile die bekannteste sein dürfte. Gestern war's die Spring-Laola, sobald das Wort "Unrockbar" fiel.



Und das untote Käuzchen war eines der Geräusche, das die Fans produzieren mussten, neben einem unheimlichen Geräusch, einem Zombie-Stöhnen und einem Kojoten-Geheul. :-) Das Käuzchen war echt eine Herausforderung.

Halt die beste Band der Welt, bei aller Bescheidenheit. :-)

Donnerstag, 7. August 2008

Kindheitstraumata

Nach dem Blogeintrag von Jamez ist mir aufgefallen, dass er meinen Kindheitstraum im Bezug auf Fahrräder gelebt hat! Das war ein emotionales Drama, ich kann euch sagen.

Als Kind hatte ich ein silberfarbenes Kinderrad. Mit Schutzblechen und Gepäckträger. Das war soweit auch ganz OK. Das musste auch ziemlich viel leiden. Dann wurde ich älter und wollte UNBEDINGT, aber UNBEDINGT ein Rennrad. Ich hatte mein erstes Geld gesart und äußerte diesen Wunsch bei meinen Eltern. Tja, was soll ich sagen. Es wurde nix draus. Das heißt, ich hätte schon eins bekommen - mit Schutzblechen und Gepäckträger!!! Das hab ich dann lieber ganz sein lassen. Die Alternative wäre dann ein BMX-Rad gewesen. Durfte ich auch nicht. Nicht verkehrssicher. Damals gab es auch noch nicht wirklich Mountainbikes oder sowas. Das heißt, es wurde ein Dreigang-Damenfahrrad mit Rücktritt. Na danke. Habs gehasst.

Ich wurde noch etwas älter, die Jahre gingen ins Land und ich hatte wieder ein bisschen Geld gespart. Mittlerweile gab es auch Mountainbikes und dergleichen, aber ich war eben noch lang nicht volljährig und auf die Gnade meiner Erzeuger angewiesen. Ich wollte wieder UNBEDINGT, aber wirklich UNBEDINGT ein Rennrad. Dreimal dürft ihr raten. Richtig. Dann vielleicht ein Mountainbike? Auch nicht. Es wurde: immerhin ein Crossrad, ABER mit Schutzblechen, Gepäckträger... ihr wisst schon. Habs gehasst. Das Ding wog geschätzte 100 Kilo. Full Metall Jacket.

Und dann - mein tolles "Crossrad" stand fast wie neu im Keller mit zwei Platten - kam der Tag, an dem eine Freundin mich, mittlerweile Anfang 20, gefragt hat, ob ich Lust hätte, mit ihr zusammen Rennrad zu fahren. Plötzlich war er wieder da, der Wunsch UNBEDINGT, aber UNBEDINGT ein Rennrad zu haben. Tja, und nachdem ich mein Sparbuch geplündert hatte, hatte ich dann auch eins. Bin auch viel gefahren. Leider konnte ich dann eine Saison nicht wegen Bandscheibenvorwölbung im Halswirbel und im Moment nimmt der Kampfsport etwas mehr Platz in meiner Freizeit ein. Rennrad fahren, das macht man nicht nur einmal zum Spaß am Wochenende. Da muss man sich schon ein paar Muskeln dafür antrainieren und man muss Zeit einplanen. Aber es läuft ja nicht weg, es steht im Keller neben meinem NEUEN, SCHÖNEN, LEICHTEN Crossrad! :-D

Ich muss jetzt allerdings sagen, dass meine Eltern keineswegs verklemmte Spaßbremsen sind - ganz im Gegenteil!!! Aber was das angeht, waren sie eben immer um Sicherheit bemüht. Ist ja auch nachvollziehbar. Nur eben nicht für ein Kind.

Und wo wir schon bei Traumata sind...

Ein Freund von meinem Bruder hatte ALLE, und zwar wirklich ALLE Figuren, Burgen und Fahrzeuge von Masters Of The Universe. Und wir, also meine Geschwister und ich, waren immer dort zum Spielen. Und wir wollten natürlich auch Figuren zu Weihnachten und zum Geburtstag haben, haben aber nie welche bekommen. Und dann, eines Tages, an meinem Geburtstag, packe ich ein Päckchen aus und sehe oben den "Masters"-Schriftzug. Mein Herz kopft, ich freue mich, reiße das Papiper ab und ----- es ist ---- Prince Adam!!!
Mein Gesicht hätte ich zu gerne gesehen. Die schwulste (nix für ungut, meine schwulen Freunde) Figur EVER!!! Und das war ungelogen die einzige Figur, die der Freund von meinem Bruder NICHT hatte. Wir haben sie dann immer nur benutzt, um die paar Sekunden zu überbrücken, in denen He-Man sich verwandelt. Dann kam er wieder in den Karton. Ich erinnere mich noch an das Gefühl, sein Samtjäckchen anzufassen... UAAAAHHHH! Wer hatte mir das damals angetan??? Ich kann mir nur vorstellen, dass irgend eine Tante oder so vorm Regal gestanden und gedacht hat: "Ah, das sind die, die sie haben wollte. M-A-S-T-E-R-S O-F C-I-E-H -J-U-H-N-I-F-Ö-R-S - igitt, sehen die alle gruselig aus... Ach kuck mal da, der sieht doch normal aus mit seinem violetten Jäckchen! Den nehm ich!"

Mittwoch, 6. August 2008

What goes around, comes around...

So, die Schulferien sind so gut wie vorbei, das heißt, das Training findet endlich wieder in der Halle statt, wie gewohnt 2x wöchentlich, später dann 3x wöchentlich, mindestens :-\
Im Oktober ist nämlich Anmeldeschluss für die Prüfung zum 2. Kyu (Blaugurt) Ende November, die dann schon auf Landesebene stattfindet. Das heißt auch Training an der Sportschule mit anderen Grün-, Blau- und Braungurten zur Vorbereitung. Das Saarland ist ja klein, das heißt, das werden auch weitestgehend meine Prüfungspartner sein. :-)

Tja, das halbe Jahr war verdammt schnell rum, ich bin froh, dass ich noch länger gewartet hab (wir sind ja nicht in der Gürtelfabrik) und nicht schon im Juni in die Prüfung gestartet bin. Jetzt heißt es langsam wieder: Matte frei fürs Prüfungsprogramm! Was kommt auf mich zu? So einiges...

Prüfungsprogramm 2.Kyu

1. Bewegungsformen (Sabaki)
Freie Bewegungsformen – Ausweichen/passive Abwehr/aktive Abwehr freier Atemitechniken
• im Stand
• am Boden

2. Falltechniken (Ukemi)
Falltechniken unter Einwirkung des Partners
• Rolle vorwärts
• Rolle rückwärts
• Sturz vorwärts
• Sturz rückwärts
• Sturz seitwärts

3. Bodentechniken (Ne-waza)
Haltetechniken in Verbindung mit Hebel- oder Würgetechniken
• Haltetechnik in seitlicher Position
• Haltetechnik in Reitposition
• Haltetechnik in Kreuzposition
• Haltetechnik bei gegnerischer Bauchlage
• Haltetechnik in Guard-Position

4. Komplexaufgabe
Demonstration von frei gewählten Atemitechniken an einem sich bewegenden, sonst aber
passiven Partner

5. Abwehrfolge im Dreier-Kontakt

6. Ju-Jutsu-Techniken in Kombination
• 2 Abwehrtechniken mit dem Fuß oder dem Unterschenkel (Ashi-waza / Ashibo-kake-uke)
• 1 Handaußenkantenschlag (Shuto-uchi)
• 1 Fußstoß abwärts (Kakato-geri)
• 1 Fußstoß seitwärts (Yoko-geri)
• 2 Nervendrucktechniken (Kyushojutsu)
• 2 Würgetechniken mit Verwendung der Kleidung (Jime-waza)
• 2 Handgelenkhebel (Tekubi-waza)
• 4 Armstreckhebel (Ude-gatame)
• 2 Armstreckhebel im Stand
• 2 Armstreckhebel bei gegnerischen Bodenlage
• 1 Ausheber (Ushiro-goshi, Aiki-otoshi, Kata-guruma)
• 1 Hüftfegen (Harai-goshi) oder Schenkelwurf (Uchi-mata)

7. Stockabwehr in Verbindung mit Störtechniken

8.Messerabwehr mit Kontrolle des waffenführenden Armes

9. Abwehr von Angriffen mit beweglichen Gegenständen

• 1x mit Kontakt
• 1x ohne Kontakt

10.Weiterführungstechniken

2x Weiterführung einer frei gewählten Wurftechnik nach Gegenreaktion des Angreifers

11. Gegentechniken (Gaeshi-waza)
2x Gegentechnik des Prüflings gegen einen von ihm frei gewählten Wurf des Angreifer

12.Freie Selbstverteidigung
Freie Selbstverteidigung gegen 5 Atemiangriffe

13.Freie Selbstverteidigung mit dem Stock
5x Abwehr frei gewählte Kontaktangriffe

14.Freie Anwendungsformen
im Bereich der Wurf- und Bodentechniken

Dienstag, 5. August 2008

Grünschnitt

Oh je, jetzt hat der Maak in seiner Blogroll auch noch die Zeit stehen, wie lange es her ist, dass andere einen Beitrag geschrieben haben - und ich bin auf dem zweitletzten Platz! Daran muss sich schnell was ändern. Bei der Gelegenheit greif ich mal nach dem echt blöden Stock, den mir der Maak hingworfen hat. Also wenn Ihnen nochmal langweilig ist, dann bitte keine Stöckchen mehr basteln.

ERSTESTENS: Verlinken Sie an dieser Stelle die Person, bei der Sie dieses Stöckchen gefunden haben und bedanken Sie sich nochmal ganz freundlich mit einem Kommentar bei dieser Person dafür, dass sie es Ihnen ermöglicht hat das wunderbare Stöckchen zu finden, es aufzuheben und zu verblogwursten. Das ganze ist notwendig wegen dieser Trashback-Geschichte. Sie wissen schon...

Vielen Dank für das tolle Thema. Ein Beweis, dass auch dem Herrn Maak nicht immer was lustiges einfällt.

ZWEITESTENS: Verlinken Sie an dieser Stelle den Pottcast, den Blog des Herrn Maak, Ursprung dieses Stöckchens und Quell sonniger Heiterkeit und nur diesen Blog und keinen anderen! Des weiteren klicken Sie dann bitte mehrmals täglich auf den Pottcast-Link - am besten jedesmal mit einer anderen IP-Adresse. So wird dem Herrn Maak der Eindruck vermittelt er hätte viel mehr Leser als er in wirklich hat und er freut sich nen Ast ab.


Hier der Link, bitte sehr. Als Klickroboter würde ich meinen kleinen Bruder missbrauchen, aber der ist schon lange viel stärker als ich.

DRITTESTENS: Beantworten Sie folgende stöckchen-typische Fragen:

a) Zwei Züge, der eine startet in Berlin und hat eine Geschwindigkeit von 140 km/h und der andere kommt aus Hamburg mit 165 km/h, die fahren aufeinander zu. Der Zug aus Berlin macht alle 30 km einen kurzen Stop von 5 min, der aus Hamburg fährt durch. Wenn diese beiden Züge also gleichzeitig um 11:00 Uhr morgens gestartet sind, wie ist dann ihre Lieblingsfarbe?


Triebwagen-Rot. Hey! Das ist gemein, das beeinflusst meine Antworten!

b) Stellen Sie sich vor Sie stranden auf einer einsamen Insel. Sie sind dort ganz allein können aber zehn Dinge dorthin mitnehmen, die Sie natürlich vorher schon einpacken weil Sie ja wissen das Sie dort stranden werden. Diese Dinge dürfen ruhig Strom verbrauchen, da Sie auf der einsamen Insel Elektrizität haben. Internet haben Sie auch. Ein Pool ist auch dort und ein Hotel. Und ein Auto und ein Boot und ein Flugzeug ist auch dort. Und eine U-Bahn gibt's auch. Und eine Telefon mit der Nummer vom Pizzaservice ist auch dort. Wenn Sie also zehn Dinge dorthin mitnehmen könnten, woran denken Sie dann beim Sex?

Pah, da fall ich nicht drauf rein. Das hätten sie wohl gerne.

c) Wenn im Wald ein Baum umfällt... und niemand ist da der es hört... gibt es dann ein Geräusch? Ach wissen Sie was, vergessen Sie die Frage. Die ist doof.

Na toll, die einzig vernünftige Frage. Natürlich, das Geräusch wird immer erzeugt. Viel besser ist doch die Frage: Wie klingt das Geräusch nur einer Hand, die klatscht? Von Bart Simpson genial beantwortet.

d) Wenn jemand einen Blog schreibt... und niemand liest diesen Blog... gibt es dann wenigstens ein Geräusch?

Die Antwort von Jamez ist da leider nicht zu toppen.

e) Ein Mann geht mit einem Sack voller Katzen die Strasse entlang. Die Anzahl der Katzen beträgt neunzehn. Der Mann hat sieben Kinder von vier verschiedenen Frauen, von denen jedes Frau nochmal sechs Geschwister hat. Wenn der Mann nun allein die Strasse entlang geht... mit diesem Sack voller Katzen... was muss passiert sein, dass es dazu kam?

Verdammt, hier ist die Antwort von Ann von Neben nicht zu toppen, die damit sogar noch den Jamez übertrumpft. Vielleicht ist das die Strafe, dass ich so lange mit dem Antworten gewartet habe.

VIERTESTENS: Genug der Fragerei. Sie sollten jetzt gläsern genug sein und wenn nicht schreiben Sie halt noch Ihre Handy-Pin-Nummer hier hin (aber das ist optional). Zum Schluss verteilen Sie dieses Stöckchen bitte fleissig an drei oder mehr Blogger Ihrer Wahl und drohen Ihnen Schläge an, falls diese den Scheiss Spaß nicht mitmachen.

Ich werde das auch keinem antun. An dieser Stelle die besten Geburtstagswünsche an meine kleine Schwester, das Hühnchen, zu der ich nachher noch lecker Kuchen essen gehe.

Donnerstag, 24. Juli 2008

Roundhouse-Kick für Arme

Jeder kennt ihn doch, den Chuck Norris Roundhouse-Kick. Grundlage für viele lustige Witze. Nun sind wir Ju-Jutsuka ganz traditionell keine großen Kicker-Freunde. Wenn man nicht gerade wettkampforientiert trainiert (da sind Kicks eher gebräuchlich), dann beschränken wir uns in der Regel je nach Graduierung auf wenige Kicks. Also einen Fußstoß oder Fußtritt, in der Regel vorwärts, seltener mal seitwärts. Seit einigen Jahren auch sehr effektiv eingesetzt und offiziell aufgenommen: der sogenannte Low-Kick, der Schienbeintritt aus dem Muay-Thai.

Da zur Zeit unsere Halle geschlossen ist, in der wir immer trainineren, sind wir auf andere Räumlichkeiten ausgewichen und in der Ferienzeit trainiert auch nur ein harter Kern von etwa 5 Leuten einmal wöchentlich. Der Trainer, der uns während dieser Zeit trainiert, ist auch Wettkampftrainer und generell offener, was andere Stile angeht. Das sind die anderen Trainer auch, aber während dem "regulären" Training beschränkt man sich meistens auf die nächste Prüfung und dem damit verbundenen Technik-Programm, da hat man leider selten Zeit, mal ein bisschen über den Tellerrand zu kucken.

Nachdem wir schon eher wettkampfbetonten Bodenkampf und Grappling in den Wochen vorher geübt hatten, waren dann die Kicks an der Reihe. Grundsätzlich muss man alle erst mal ganz, ganz oft üben, bevor das auch nur annährend klappt, aber ich hab gemerkt, der Roundhouse-Kick (ich nenn ihn so, weil ich das so witzig finde) is echt fies. Was mich ganz besonders ärgert: mein Freund kann ihn noch besser als ich. Obwohl der sowas von ungelenkig ist. Aber irgendwie macht mich das Ding fertig. Nicht, dass ich den mal zeigen müsste oder so, aber das fuchst mich echt. Man setzt den vorderen Fuß um, geht mit der Drehung mit und kuckt sich selber nochmal in die gleiche Richtung über die Schulter und dann kommt mit Schwung aus der Drehung der Fuß. Der kann dann geradeaus oder eben mit Schwung in einer Kreisbewegung zum Roundhouse-Kick gehen.

Also ich kann ja auf jede Achterbahn und was weiß ich was - aber dreht mich dreimal im Kreis und ich bin fertig mit der Welt. Also muss ich nach dreimal probieren erst mal Pause machen, da mir schwindelig wird. Und wenn ich dann die Drehung mal hinbekomme, dann zieht mein Tritt noch keinen toten Fisch vom Teller :-(

Aber ich bin ja ehrgeizig. Also ein paar Tage später raus auf die Wiese und weitergeübt. Ich meine, natürlich kann man den Tritt nicht perfekt nach netto 20 Min. Training. Immerhin - es hat danach schon besser geklappt, mit dem Effekt, dass mir drei Tage lang die Leiste weh getan hat.

Chuck - ich trainiere weiter!